DiBiSo

DiBiSo-Team = Diddi (Fahrer/Läufer) und Birgit (Betreuerin) Sonntag
Powerd by BikePoint Dresden + Stevens-Bikes + Renault-Friedewald Dresden

An dieser Stelle möchte ich darüber schreiben was meinen Sport für mich aus macht. Ihr findet aktuelle Rennberichte und noch so einiges was es zum Thema zu berichten gibt. Seit 2005 betreibe ich Radsport mit dem Mountainbike und nehme an diversen Rennen teil. Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg sind meine Reviere. Dafür trainiere ich neben meinem Job intensiv, seit 2010 mit meinem Personalcoach Harald Harnisch. Das hat mich ein gutes Stück voran gebracht. Im Rennen und im Training verwende ich Bikes von Stevens aus Hamburg. Die Jungs vom BikePoint Dresden machen einen super Support und helfen mir bei der Lösung von Problemen der technischen Seite des Sports. Natürlich funktioniert alles, Familie, Arbeit, Training und Wettkampf nur mit einer verständnisvollen Partnerin - Birgit - Teil zwei unseres kleinen Teams. Sie ist meine unverzichtbare rechte Hand, sie hält mir den Rücken frei und ist eine zuverlässige Hilfe bei den Rennen. Gute Gesamtplatzierungen und den einen oder anderen Podestplatz in der Altersklasse sind meine Ziele. Es macht Spaß, auch im sechsten Lebensjahrzehnt. Sport Frei !

Montag, 13. Oktober 2014

27.Internationaler Weisseritztallauf 12.10.2014

Auf bekannten Wegen...

sollte es diesmal nicht mit dem Rad, sondern mit den Laufschuhen vorwärts gehen. Im Tal der Weißeritz und deren Hängen. Das es ein doch ganz anständiges Höhenprofil ist, kann man hier schön sehen.


Bambiniläufe, 2,5km, 7,5km und 13km waren die möglichen Distanzen. Ich wählte die 13km Strecke. Diese Strecke war nur männlichen Startern vorbehalten, warum auch immer ?
Der zentrale Dreh- und Angelpunkt war der Sportplatz in Röthenbach. Im Ort wurden die Sportler schon von einem Banner begrüßt.


Die Parkmöglichkeiten waren ordentlich vorbereitet und die örtliche Feuerwehr war der Einweiser, die Ausschilderung vorbildlich. So fanden auch die internationalen Starter den Weg.


Röthenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Pretzschendorf und die Zeit war hier noch nicht ganz schnell fortgeschritten. Schön auch mal solche Relikte zu treffen.


Die Betreuerin war mit vor Ort, zu betreuen gab`s aber nicht zu viel. Sie kam somit auch mehr in den Genuss des genialen Wetters. Die Wartezeit von meinem Start bis zur Wiederankunft sollte eigentlich nicht länger als eine Stunde dauern und war somit auch übersichtlich.


Ich hatte mich vorangemeldet und nahm die Startunterlagen in Empfang, nachdem ich die Teilnehmergebühr von 6.-EUR entrichtet hatte. Zwei Sicherheitsnadeln, der Transponder und die Startnummer waren im Couvert.


Es war gut was los und die Organisation klappte reibungslos.


Was bei den Radfahrern funktioniert, klappt auch bei den Läufern, schöne Gruppenfotos.


Auch wieder am Start war Cornelius vom Laufteam Bergakademie Freiberg. Mit ihm habe ich mittlerweile einige Läufe bestritten. Schön nicht nur auf Facebook Kontakte zu pflegen. Da wir auch immer recht ähnliche Leistungen haben, sollte er mein Zugpferd sein. Er kannte auch die Strecke.



10.00 Uhr gingen wir in die Spur, anfangs ging es erst mal ein ganzes Stück bergab, so dass wir in das Weißeritztal kamen. Cornelius orientierte sich wiederum an einem anderen ihm bekannten Läufer. Beide waren aber für mich zu schnell. Ich musste reißen lassen. Die Positionen waren dann so gut wie bezogen, die schnelleren liefen vorbei, die langsameren wurden überholt.


Nun ging es durch die Talsohle, immer am Flüsschen entlang. Ich hatte einen guten Rhythmus und immer Blickkontakt zu vor mir laufenden Kollegen. Irgendwann sah ich auch Cornelius wieder, er musste dem anfänglichen hohen Tempo seines Zugpferdes Tribut zollen. Schließlich konnte ich ihn ein- und überholen. Kurz vor dem langen Straßenanstieg lief ein Sportfreund auf mich auf, der augenscheinlich meine Altersklasse sein konnte. Er konnte auch etwas vorbei laufen, aber ich beschleunigte um dran zu bleiben. Das funktionierte dann auch. Dann kam die doch etwas steilere Passage und ich merkte, er konnte nicht schneller, ich hatte noch Reserven und lief wieder an ihm vorbei. Ich hörte aber immer noch sein atmen und seine Schritte. In der Hälfte des Anstieges sammelte ich noch mal meine Motivation und gab noch mal Gas. Er konnte nicht mehr folgen und ich konnte ein gutes Stück zwischen uns legen. Meine Beschleunigung hat seiner Moral bestimmt nicht gut getan. Egal ich hatte Luft. Nach dem Rennen sah ich in der Ergebnisliste, er war gar nicht meine AK und er sagte er hatte Magenprobleme.
Die Sonne war sehr präsent und hatte auch noch genügend Kraft. Da es nun fast nur noch bergan ging, war das Laufen in der Sonne schon fast hochsommerlich. Eleonore von der Laufszene hatte sich auch ein sonniges Plätzchen gesucht und schoss einen nach dem anderen ab. Ein Gruß und ein Dank für die Bilder sollte trotz Anstrengung aber drin sein.


Der Zielbogen war in Sicht und der Blick auf meine Uhr sollte Zufriedenheit bringen, denn ich hatte mir eine Stunde Laufzeit vorgenommen und die war noch nicht überschritten. Die Startnummer wieder nach vorn gerichtet, galt es die letzten Meter mit erhöhtem Luftwiderstand zu meistern. Größer gehen die Startnummern nun wirklich nicht mehr.


Der Transponder hielt meine Zeit bei 0:59:18 h an. Sehr gut für mich. Morgens hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals und ein leichtes Gehüstel. Ich war mir nicht sicher, ob sich das beim laufen verstärken wird, aber es tat es nicht und so konnte ich das abrufen was ging.


Eine "leichte" gewisse Erschöpfung war vorhanden. Kein Wunder, was man so an Papier mit rumschleppen musste.


Ich freute mich über den Besuch von Karin und Hartmut, aus unserer Kegeltruppe, mit denen wir noch am Vorabend eine nicht ganz ruhige Kugel schoben. Sie standen auch unterwegs an der Strecke, um zu motivieren und jeder der selbst kämpft, weiß wie das hilft.


Die Bambinisiegerehrungen waren im Gange und Eleonore hatte wieder die Linse geschärft.


Die Laufgruppe Mohorn wartete auf die Siegerehrungen. Naja eine gehört nicht dazu, aber was nicht ist...


Gratulation an Tati zum 3. Platz !


Gratulation an Jürgen zum 2. Platz


Der immer wieder von mir bewunderte und verehrte 4 fache Weltmeister in der AK 80+ Armin Zosel gewann seine Altersklasse über 7,5km ohne Konkurrenz. Von 67 Startern erreichte er Platz 47 !!


Gratulation an Cornelius zum 2. Platz


In der ausgehangenen Ergebnisliste konnte ich es schon lesen, ich hatte mit meiner Zeit den 3. Platz in der Altersklasse erkämpfen können. Ich gratulierte den vor mir eingelaufenen und freute mich über das Podium. 



Mit einer Pace von 4:31 min/km hätte ich selbst, auf dieser profilierten Strecke, eigentlich nicht gerechnet. Um so größer war meine Zufriedenheit. Gesamtplatz 19 von 74 Startern bekräftigte diese.


Das Gehüstel ist, jetzt einen Tag später, leider nicht weniger geworden. Eine Woche ist Zeit dieses auszukurieren. Am kommenden Sonntag gibt es für mich wieder die 10 Kilometer im Rahmen des Dresden-Marathon.

Sport Frei - Diddi 


Freitag, 10. Oktober 2014

Adelsberg Bike Marathon 03.10.2014

Tag der Einheit 


Für uns Mountainbiker geht es an diesem Tag um die Einheit von Natur und Sport. Die SG Adelsberg hatte zum 13. ABM geladen und wettertechnisch war es ein Feiertag wie er im Buche steht. Beste Bedingungen sollte ein befahren der drei Distanzen 20, 40 und 60 km, problemlos ermöglichen. Die letzten Jahre war es für mich auch immer recht erfolgreich. Ich wählte, wie eigentlich immer, die Mittelstrecke von 40 km. Ich hatte schließlich nur einen Regenerationstag bis zum nächsten Wettkampf, dem Wehlaberg Bike Marathon am Sonntag. 40 km Renndistanz bedeutet zwei Runden zu fahren. Unser Start war für 10.35 Uhr angesetzt. Wir waren aber schon bei Zeiten vor Ort, denn die 60 km startete schon um Zehn und wir wollte noch ein paar Worte mit den Kämpfern dieses Kanten wechseln.


Ohne große Wartezeit nahm ich meine Startunterlagen in Empfang. Das Podium wartete schon im Sonnenschein. Was geht heute, im letzten Jahr war das oberste Treppchen meins. Natürlich waren auch starke  Mitbewerber am Start. Aber liebäugeln kann man ja schon mal.


Die weiteste Anreise hatte mein Bruder. Das verlängerte Wochenende nutzend, hat er extra für mich in Chemnitz einen Zwischenstopp eingelegt. Ein Edelfan eben, genau wie Frank und Silli, die ebenfalls wieder mit anwesend waren. Frank wieder als rasender Reporter.


Robert war auch wieder mit am Start, auch bei ihm war der Schlamm von Leipzig wieder verschwunden.


Normans Wechseltrinkflasche war heute in Birgits Hand


Die Jungs vom EBM Team waren heute als Staffel unterwegs.


Die Startaufstellung füllte sich und zeitiges erscheinen sicherte wieder gute Plätze.


Der Start erfolgte pünktlich hinter dem Führungsfahrzeug. Es ging flott zur Sache, nach einem kurzen Stück auf der Geraden ging es auf der Straße bergab, um dann auch gleich wieder in einen langen Anstieg zu gehen.


Da entzerrte sich das Feld schon etwas. Meine Beine waren recht gut und ich sortierte mich im ersten Drittel des Feldes ein.



Nach etwas breiteren Wegen folgten die ersten Trails mit der dann folgenden Abfahrt. Die Beleuchtung war gut, aber der Wechsel zwischen Sonne und Schatten erforderte schon etwas Aufmerksamkeit, denn die Optik des Auges hatte ordentlich zu tun, immer wieder schnell umzuschalten.


Die wirklich einzige etwas knifflige Abfahrt war zu meistern, der technische Anspruch ist nicht sehr hoch, aber die Geschwindigkeit im Hohlweg ist schon beachtlich, zumindest wenn man sich etwas vorgenommen hat.



Mein Motor lief sehr gut, sonst habe ich manchmal etwas Probleme um auf Schwung zu kommen, nicht diesmal. Ich konnte auch schon zwei mir bekannte AK Kämpfer überholen und hatte damit auch gute Motivation.


Ich glaube, es war die Auffahrt zum Adelsberg, als am Feldrand plötzlich ein etwas unrundes Fahrgefühl zu verspüren war. In der folgenden Kurve schmierte dann das Vorderrad weg. So ein Mist, Plattfuß. Ich fahre ja schlauchlos und gehe immer das Risiko ein, ohne Wechselschlauch unterwegs zu sein. Die Sauerei mit der Pannenmilch ist mir dann doch zu groß beim montieren. Hopp oder Topp. So griff ich zur Minipumpe und fitschelte los, da hatte ich das Malheur noch nicht richtig wahr genommen. Jede Menge Leute fuhren vorbei. Frust und Freude, denn der Reifen schien wieder "hart" zu werden. Also wieder auf`s Rad geschwungen und weiter ging es. Ich kam aber nicht weit, denn bei jeder Radumdrehung machte es pfft, pfft, pfft...
Jetzt sah ich auch den Schlitz in der Reifenflanke, das neigen des Rades und der Versuch mit der Dichtmilch zu dichten scheiterten, es lief einfach raus. Also langes Gesicht und Abbruch. Ich fragte einen Zuschauer wo ich eigentlich bin und wie ich am besten zum Start/Zielbereich komme.
Die Bottelfeen warteten leider auf mich vergebens. Norman wurde allerdings bestens bedient.


Nach einem ca. 4 km langen Fußweg erreichte ich das Eventgelände. Mit Radschuhen ein besonderer Genuss zu laufen. Ein zwischenzeitlicher, nochmaliger Pumpversuch verpuffte genau wie der Erste. Das war so schade, da sind so viele Leute da und dann ist Schicht im Schacht. Ob es vielleicht daran lag, dass es die 13. Auflage des Rennens war? Aber bei mir gab es glücklicherweise nur Materialdefekt. Guido hat es da schon etwas mehr erwischt. Ich brauchte kein Krankenhaus, sondern nur einen neuen Reifen. Im Gegensatz zu mir, ist er allerdings sein Rennen zu Ende gefahren. Respekt !


Nichts desto trotz, der Kuchen schmeckte und es war nun genügend Zeit zum plaudern mit den anderen Kämpfern und deren Begleitungen. Es war das erste mal, dass ich in diesem Jahr das Ziel nicht fahrend erreichte. Ich wäre natürlich sehr an meinem Ergebnis interessiert gewesen. 


Diese Saison war mir eine Freude, auch wenn es manchmal "bissel" anstrengend war. Der Wettkampf ist das Eine, dass Treffen von Freunden macht die Sache erst rund. Diesmal waren wieder viele da, alle habe ich leider nicht im Bild festhalten können.

Birgit (immer dabei) und Silli
Maik


Die Sonne
Norman und der kleine Guido


Heike und Hans
Das Triathlonurgestein und Moderationshighlight Andreas



Sport Frei - Diddi

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Wehlaberg-Bike-Marathon 05.10.2014

Mountainbiken im Spreewald

Geht das ? Ja es geht, sicher nicht wie im alpinen Gelände, aber doch über Wurzeln, Steine, Sand und Wiese. Rund um und in den Krausnicker Bergen kann man sogar auch Höhenmeter sammeln, der Anteil der schmalen Wege ist beachtlich. Der Wehlaberg Bike Marathon findet zwei mal im Jahr statt, im Mai und im Oktober. Im Mai gibt es für mich immer Terminüberschneidungen mit anderen Veranstaltungen und so war ich, wie im Vorjahr, wieder im Herbst am Start. Immerhin müssen wir bis nach Köthen/Märkisch Buchholz 160 km fahren und ich besetze eine Altersklasse die jenseits von gut und böse ist (AK Master 35-99 Jahre). So gibt es also auch wenig Chancen auf ganz vordere Plätze, aber der Charakter der Veranstaltung ist sehr gut, mit Beschränkung auf das Wesentliche. Die besten Nudeln der Saison warten nach Rennende.


Das Buswartehäuschen ist der Tempel der Organisatoren. Hier ist die Anmeldung bzw. das Abholen der Startunterlagen, was sich hier auf die Startnummer und vier Bindfäden, zum befestigen selbiger am Rad, beschränkt. Die Startnummer ist die Essenmarke.

Der Köthener See strahlt Stille aus. Dessen Ruhe wird nicht durch irgendwelches TamTam aus Lautsprecherboxen gestört. Während die Meute an Mountainbikern durch das Unterholz hetzt, können sich die Begleitpersonen erholen.
Diesmal ist sogar mal Zeit die Betreuerin am Start in den Arm zu nehmen. Danke für eine lange Saison. Ohne Birgits Hilfe wäre es sehr oft viel komplizierter meinen Sport zu betreiben. Das beschränkt sich nicht nur auf die Unterstützung bei den Rennen, sondern auch auf die tägliche gemeinsame Organisation. Ganz öffentlich sage ich, vielen lieben Dank !!


Es gab wieder einen fliegenden Start hinter dem Führungsfahrzeug

Meine Startposition war gut und ich konnte mich im vorderen Drittel gut halten. Es waren insgesamt 113 Leute am Start.

Während wir den Brandenburger Sandkasten umpflügten, war für die Betreuerin Pilze sammeln angesagt. Am Ende war es eine schöne Mahlzeit. Ich hatte ihr, trotz zweier zu fahrender Runden und damit ein Rundendurchlauf, frei gegeben ;-)

Das Rennen verlief für mich ohne besondere Zwischenfälle, in der ersten Runde konnte ich anfangs an einer sehr schnellen Gruppe dran bleiben. Auf Grund des hohen Tempos konnte ich diesmal keine Führungsarbeit leisten. Ich hatte zu tun dran zu bleiben. In der Mitte der Runde bekam ich einen fetten Ast vom Vordermann ins Gesicht, darauf gab es einen kleinen Strauchler und sofort eine Lücke zu den Vorderleuten. Ich konnte mich anstrengen wie ich wollte, die Lücke wurde nicht kleiner, sondern immer größer. Nach der Rundendurchfahrt war ich nun Einzelkämpfer, aber nicht sehr lange, noch zwei weitere Fahrer mussten dem Tempo Tribut zollen. So waren wir nun zu dritt. Nach der Abfahrt vom Wehlaberg waren die Beiden dann nicht mehr in meinem Windschatten, ich kämpfte alleine und bis in das Ziel konnte ich nur noch einen Einzigen überholen.
Die Zeitnahme hatte sich positioniert und erwartete die Teilnehmer.

Ich überquerte die Ziellienie nach 2 Stunden und 26 Minuten. 57 km und knapp 900 hm waren gesammelt.  Damit konnte ich den Gesamtplatz 27 erreichen und in der Exoten AK den Platz 17. Ich war drei Minuten schneller als im letzten Jahr, bei gleichen Bedingungen. Da war ich 9. der AK. Im Vorjahr hätte die Zeit für Platz 6 gereicht und so stellte ich mir eigentlich das Ziel Top 10 AK. Davon war ich nun doch ein Stück entfernt, aber man sieht wie stark das Feld war. Die Enttäuschung hielt sich aber sehr stark in Grenzen, es war ein geiles Rennen und ein schöner Tag. Leider war ich bei den Icke Ickes der Einzige aus dem  illustren Kreis der Radelfahrer, die sich sonst so treffen.

Obwohl es diesmal kein Podium gab, konnte ich mich über Gratulanten freuen. Dankeschön an alle die mir die Daumen gedrückt haben, diesmal bin ich wieder klaglos durchgekommen und der Adelsberger Frust war schnell vergessen.

Die 1A Nudeln mit DDR Tomatensuppe war nun die letzte Mahlzeit der Saison und ist hier am Wehlaberg immer ein Highlight, was einen würdigen Radsaisonabschluss markiert. Nun werden die Radeinheiten etwas kürzer und etwas weniger intensiv. Die Laufschuhe werde ich mir jetzt wieder etwas mehr anziehen und auch den ein oder anderen Wettkampf damit absolvieren. So geht es am kommenden Sonntag zum Weißeritztallauf über 13 km.

Sport Frei - Diddi